Manfred Weißbecker referierte über den NSDAP-Gauleiter und Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz Fritz Sauckel


Zu ihrer Vortragsveranstaltung am 13. Dezember 2005 hatte die Berliner Gesellschaft für Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V. den Jenaer Historiker Prof. Dr. Manfred Weißbecker eingeladen und ihn gebeten, über Herkunft, Werdegang und Tätigkeit des Thüringer Gauleiters der NSDAP und späteren "Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz" zu referieren.

Gedenken an die Opfer von Kalavrita

Der Beginn der Veranstaltung stand jedoch ganz im Zeichen des Gedenkens an die Opfer des größten Massakers der Wehrmacht an der griechischen Zivilbevölkerung, das sich an diesem 13. Dezember zum 62. Male jährte. Damals hatten Soldaten der 117. Jägerdivision die Stadt Kalavrita auf der Peloponnes total zerstört und alle angetroffenen Männer erschossen. Insgesamt wurden zwischen dem 5. und 13. Dezember 1943 im Zuge des Unternehmens "Kalavrita" über 700 Griechen umgebracht sowie außer Kalavrita mehr als 20 weitere Ortschaften und historisch bedeutsame Klöster völlig zerstört.
Während eines Gesprächs von Mitgliedern der Berliner Gesellschaft am 6. Dezember 2005 mit dem Bürgermeister von Kalavrita, Athanasios Papadopoulos, dankte dieser deutschen Historikern, für die gründliche Erforschung des Wehrmachtsmassakers und für die Anteilnahme, die seine Gemeinde von Besuchern aus Deutschland immer wieder erfährt. Er wies darauf hin, dass die Erforschung des Verbrechens wichtig war und bleibe. Ein Desiderat der Forschung seien die gravierenden Folgen dieser Untat für die überlebenden Frauen und Kinder. An der Ausfüllung dieser Forschungslücke müssen neben Historikern auch Mediziner und Psychologen mitwirken. Die Frauen und Kinder hatten nicht nur urplötzlich alle männlichen Angehörigen verloren. In den in diesen Höhenlagen sehr kalten Dezembertagen mussten sie ihre toten Väter, Männer und Söhne in die gefrorene Erde legen. Sie hatten nichts zu essen, kein Dach über dem Kopf sowie keine Decken und zusätzliche Bekleidung, außer jener, die sie am Leib trugen. Die Mehrzahl der Menschen war stark traumatisiert und musste oft jahrelang teure medizinische Behandlung in Anspruch nehmen.
In den Gesprächen in Kalavrita erfuhren die Mitglieder der Berliner Gesellschaft, dass die Bevölkerung der Stadt über die Haltung der deutschen Regierung sehr irritiert ist. Noch immer sind die Opfer und Überlebenden dieses in seiner Grausamkeit kaum zu beschreibenden Verbrechens der Deutschen in irgendeiner Form entschädigt worden. In Griechenland erwarte man von der deutschen Regierung, so der Grundtenor aller Gespräche, nach so vielen Jahren endlich eine Entschuldigung für dieses und andere Massaker und ein deutliches Zeichen tätiger Reue.

Manfred Weißbecker: "Sauckel in Nürnberg. Ein Charakterbild"

Nach dieser Erinnerung an Kalavrita ergriff Prof. Dr. Weißbecker das Wort zu seinem Vortrag. Zusammengefaßt führte er aus:
Ernst Friedrich Christoph –Fritz - Sauckel, geb. am 27. Oktober 1894 im unterfränkischen Hassfurt, überschritt, kaum dass er sein 50. Lebensjahr erreicht hatte, bereits den Gipfel einer steilen Karriere. Diese war ihm einerseits zunächst in völkisch-rassistischen Vereinen Bayerns und Thüringens, danach in der nationalsozialistischen Partei ermöglicht worden, doch stets hatte er auch selbst alles Erdenkliche für sein rasches Fortkommen in ihren Ämterhierarchien unternommen. Wie auch immer ihm als Politiker, als Angehöriger der hauptsächlich politisch tätigen Elite im deutschen Faschismus Macht über Anhänger und Beherrschte zugewachsen sein mag – das Denken in ihren aggressiv-nationalistischen und rassistischen Kategorien hatte ihn zeit seines Lebens fest im Griff. An deren oberster Stelle stand der Wunsch nach einer möglichst unbegrenzten Vorherrschaft der Deutschen – genauer natürlich: des deutschen Großkapitals - in Europa und in der Welt. Dieses Begehren sowie das unaufhörliche Ringen um dieses Ziel und ein unerbittliches Festhalten an ihm formten sein Verhalten, sie prägten seine Aktivitäten, sie ließen ihn zu einem der deutschen Hauptkriegsverbrecher werden, bedingten also letztlich auch sein abruptes Lebensende am 16. Oktober des Jahres 1946.
Im Führerkreis der deutschen Faschisten hatte Sauckel eine besondere Stellung erreichen können: Gauleiter, Reichsstatthalter, Reichsverteidigungskommissar und schließlich Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz. Selbst wenn von seinem höchsten Amt abgesehen wird, das ihm erlaubte, in viele andere Bereiche des Staats-, Wirtschafts- und Militärapparates dominant hinein zu regieren: Sauckel gehörte zweifelsohne zu den weithin Anerkannten unter Hitlers Treuesten der treuen Gefolgsmänner, er war gefürchteter Exponent und Symbolfigur des Regimes sowie ein durchsetzungsfähiger Konkurrent anderer nationalsozialistischer "Hoheitsträger" in einem.
Sauckel wird in der Literatur oft als fanatisch-treuer Gefolgsmann oder ausschließlich auf Befehl funktionierender Erfüllungsgehilfe Hitlers abgetan. Ebenso wenig kann er aber als ein pragmatischer "Macher", als ein bloß verwaltender "Bürokrat" oder gar als ein ideologiefreier "Technokrat" gesehen werden. Sauckel verkörperte in vielfacher Hinsicht den Normal-Typ eines von ausgeprägten nationalistisch-rassistischen Wirtschafts- und Herrschaftsinteressen geleiteten sowie alle Grenzen des Humanismus missachtenden politischen Führungskaders seiner Partei. Möglicherweise wurde deshalb seine Biographie noch nicht geschrieben, ganz im Gegensatz zu denen für andere aus der Schar der politischen Größen jener Zeit. In der Tat scheinen die Schwierigkeiten groß zu sein, Sauckels persönliches Machtstreben in seiner engen Verknüpfung von kapitalistischer Profitmaximierungssucht, extrem nationalistischer, auf rasche Vergeltung für die Kriegsniederlage von 1918 bedachter, um deutsche Vorherrschaft in der Welt bemühter und sich über alle Nicht-Deutsche bedenkenlos erhebender rassistischer Grundorientierung zu erhellen. In der außergewöhnlichen Karriere eines eher gewöhnlichen Mannes wäre im einzelnen zu zeigen, dass und wie seine charakterlichen Eigenheiten sich seit seinem Eintritt in die Politik entfalteten, und zwar ziemlich exakt in jenem Maße, in dem die in Deutschland geschaffenen Rahmenbedingungen ihm dazu grundlegende, förderliche und fordernde Gestaltungsräume boten. Sein Machtwille wuchs mit dem nach innen und außen gerichteten terroristischen Expansionismus, seine Machtfülle mit dessen zeitweiliger Verwirklichung. Der in Nürnberg am 28. Mai 1946 ausgesprochene Satz "Ich habe mich um keines meiner Ämter jeweils irgendwie beworben", entsprach zwar in keiner Weise der Wahrheit, erinnert man an die Intrigen gegen seinen Vorgänger im Amt des thüringischen Gauleiters, an die Auseinandersetzungen mit Wächtler, Frick und vor allem an die 1943/44 ausufernde Konfrontation mit Speer, er widerspiegelt aber dennoch, in welchem Maße er sich selbst als unentbehrlich betrachtete.
Darüber hinaus, ja vielleicht sogar in erster Linie sollte Sauckel als ein zeitweilig erfolgreicher Regionalpolitiker nationalistisch-rassistischen Zuschnitts betrachtet werden, als einer, der - einem einfallsreichen und findigen Manager gleich - an einer bedeutsamen Schaltstelle von Politik, Wirtschaft, Verwaltungsapparat, Sicherheitskräften und Militär zu handeln vermochte und der sich - gestützt auf eine in Thüringen geschaffene territoriale Hausmacht - als fähiger Organisator und geschickter Taktiker erwies. Besonders hier zeigte er sich als durchsetzungsfähig, gewann er Ansehen, und dies nicht zuletzt durch sein hemdsärmelig-robustes, mitunter leutseliges und findig taktierendes Auftreten innerhalb der NSDAP und deren regionalem Machtapparat. Als Gauleiter und Reichsstatthalter hat er sich stets konsequent um gute Beziehungen zum Stab des Stellvertreters des Führers, später zur Parteikanzlei sowie zu Wehrmachtführung, SS und Wirtschaftsverbänden bemüht.
Sauckels Auftreten im Nürnberger Prozess gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher war widerspruchsvoll, jedoch durchschaubar: Unterwürfigkeit mischte sich mit demonstrativ an den Tag gelegter Bauernschläue, zielorientierte Unredlichkeit mit schlichter Unfähigkeit, an ihn gestellte Fragen kurz und präzis zu beantworten. Wie er als Zubehör zur Macht gescheitert war, sollte er allerdings nun auch in deren verharmlosender, noch mehr in deren rechtfertigender Darstellung scheitern. Manche seiner Lügen gingen ihm jedoch durch – Anklägern und Richter lagen nur wenige Texte jener in Thüringen gehaltenen Reden vor, in denen Sauckel offenherzig das ausgesprochen hatte, wovon er später nichts mehr wissen wollte oder wozu er in übler Rosstäuschermanier ganz und gar das Gegenteil behauptete. Die Gegenüberstellung der Aussagen aus der Zeit vor und nach dem 8. Mai 1945 zeigt, wie er das Anliegen des Nürnberger Tribunals - die unglaublichen Massenverbrechen glaubhaft zu beweisen – naiv in das Gegenteil verkehren wollte. Der Vortrag behandelt quellengestützt einige ausgewählte Aspekte seines Machtverständnisses und seiner Sicht erstens auf die expansiv-räuberischen und friedlosen Ziele der NSDAP, zweitens auf die terroristische Verfolgung politischer Gegner, drittens auf die "Arisierung" in Thüringen und das "Endlösung der Judenfrage" genannte Verbrechen sowie viertens auf die Herrschaft über die ausländischen Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkrieges.
Beispielsweise kamen Sauckels trickreiche Vertuschungs- und Verdrehungsbemühungen zum Vorschein, als er von seinem Verteidiger Dr. Robert Servatius gefragt wurde, ob in Thüringen "Judenverfolgungen stattgefunden" hätten. Da lautete die strikte Antwort zunächst: "Nein". Dem Schwindler erschien das aber wohl selbst als allzu offensichtlich falsch und fügte hintergründig hinzu: "In Thüringen mag in einigen Orten eine Fensterscheibe oder sonst dergleichen eingeworfen worden sein. Ich kann das im einzelnen nicht sagen, ich kann Ihnen nicht einmal sagen, wo und ob es in Thüringen Synagogen gegeben hat." Sollte Sauckel tatsächlich schlicht vergessen haben, dass von der Fraktion seiner Partei, in der er damals als Landesgeschäftsführer fungierte, bereits am 10. Juni 1926 Gesetzentwürfe in den Thüringer Landtag eingebracht worden waren, die den Ausschluss von Juden aus öffentlichen Ämtern, ihre Nichtzulassung als Ärzte, Notare, Vieh- und Getreidehändler, Studenten und Schüler sowie die "Ausweisung von Ostjuden aus dem Freistaat Thüringen und die Beschlagnahme ihres Vermögens" zum Gegenstand hatten? Wollte er sich nicht daran erinnern, dass es eine eigene Schriftenreihe unter dem Titel "Thüringer Untersuchungen zur Judenfrage" gab, die sich nicht zuletzt auf den wüsten Antisemiten Theodor Fritsch und dessen immer wieder zitierten Satz bezog: "Es gibt keine Genesung der Völker vor der Ausscheidung des Judentums"? War ihm etwa nicht berichtet worden, dass in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 die Synagogen in Erfurt, Eisenach, Gotha, Arnstadt, Meiningen, Suhl, Barchfeld, Schleusingen und Nordhausen gebrannt hatten? Noch bevor die "Arisierung" jüdischen Eigentums im Reich nach dem Pogrom vom 9. November 1938 offiziell betrieben wurde, war sie in Thüringen und in direkter Regie des Gauleiters schamlos in die Wege geleitet worden. Von den etwa 650 jüdischen Familienbetrieben, die es noch im Frühjahr 1938 gab, existierten ein halbes Jahr darauf nur noch 100, für weitere 100 liefen noch so genannte Übergabeverhandlungen. Von den 5.453 Juden, die nach offiziellen Angaben 1925 in Thüringen gewohnt haben, lebten Anfang 1939 noch 1.947; kaum mehr einer nach 1945.
Wie von der "Arisierung" vor dem Krieg wollte Sauckel in Nürnberg natürlich auch von der Ermordung der europäischen Juden während des Krieges nichts gewusst haben. Hingegen hatte er um die Jahreswende 1943/44 - ohne das Wort "Endlösung" zu verwenden - seinen Untergebenen eindeutig zu erkennen gegeben, dass er wusste, was in den Vernichtungslagern vor sich ging. Unmissverständlich klang seine Billigung des Massenmords, den er sogar regelrecht einforderte. Von den rund 30.000 thüringischen Hoheitsträgern der NSDAP hatte er am 31. Dezember 1943 verlangt, zu Beginn des neuen Jahres in allen Ortsgruppen und Betrieben des Gaues Appelle durchzuführen. Dabei sollten die Parteimitglieder so genannte "Bekenntnisse" ablegen, sieben an der Zahl; darunter je eines zu Hitler, zur Wehrmacht, zur nationalsozialistischen Weltanschauung, zur deutschen Volksgemeinschaft, zum "Kampf gegen das Verbrechertum Churchills, Roosevelts, Stalins und des Judentums". Das sechste der sieben Bekenntnisse sei in den bevorstehenden Veranstaltungen zwar nur "kurz, aber kategorisch" zu behandeln. Dessen Inhalt lautete präzise: "Wir bekennen uns zur totalen Vernichtung des Judentums in Europa." Und weiter: "Die Vernichtung des Judentums ist die Voraussetzung dafür, dieser mörderischen Rasse weltgeschichtlich das Handwerk zu legen." Trotz seines "Bekenntnisses" vom 31. Dezember 1943 wagte Sauckel in Nürnberg unverfroren seinen Ausrottungswillen zu leugnen. Zudem behauptete er sogar, es habe die Ermordung der europäischen Juden seinen Interessen "nicht entsprochen", ja sie sei seinen Interessen "vollkommen zuwider" gewesen.
Zahlreiche jener Verhaltensweisen, die Sauckel bis 1945 und danach in Nürnberg an den Tag legte, lassen sich auch bei den anderen Angeklagten feststellen, darüber hinaus wohl bei den meisten aus der politischen Elite des Dritten Reiches, die in erster Linie für den Massenzuspruch zur NSDAP zu sorgen und tatsächlich auch gesorgt hatten. Dreistes Leugnen und Täuschen, emsiges Verdrehen und Vernebeln, ungeniertes Vertuschen und Tricksen, hemmungsloses Ausweichen und Verharmlosen, raffiniertes Akzentverlagern, unsägliches Rechtfertigen usw. usf. kamen allenfalls in graduellen Unterschieden zum Vorschein. Wird jedoch einmal – gleichsam in einem Gedankenexperiment - dieses Verhaltensrepertoire seines nationalistisch-rassistischen Inhalts entledigt und vom staatsterroristischen Hintergrund gelöst, fallen nahezu zwangsläufig sowohl für fernere Vergangenheiten als auch für die Gegenwart analoge Erscheinungen ins Auge. Daraus leiten sich notwendige Fragestellungen für weiteres geschichtswissenschaftliches Arbeiten ab: Wie formierten, wie entwickelten sich über längere Zeiträume hinweg in der Klassengesellschaft jeweils politische Eliten? Welche Phasen und Veränderungen lassen sich erkennen? Wie lässt sich der Typus jeweils regierender Politiker bestimmen? Welche Voraussetzungen bietet ihnen das Parteienwesen? Wie bewältigen sie die realen Gegensätze zu den Interessen, die zu vertreten sie vorgeben? Schließlich stellt sich auch die am Ende wohl wichtigste Frage nach den jeweiligen konkreten Formen des Verhältnisses zwischen ihrer Macht und der des Kapitals.

In der von Prof. Dr. Kurt Pätzold moderierten lebhaften Diskussion standen vor allem folgende Fragen im Mittelpunkt.
Zunächst ging es um die Hintergründe des Aufstiegs Sauckels vom regionalen Nazi-Funktionär in die faschistische Führungsschicht, vom Gauleiter in Thüringen zum Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz. In diesem Zusammenhang wurde ausführlicher das Verhältnis Sauckels zur Großwirtschaft, zu anderen NS-Führern und vor allem das Verhältnis zu dem allgewaltigen Rüstungsminister Speer diskutiert. Ein weiterer Problemkreis bildete die Politik Sauckels in seiner "Hausmacht" Thüringen. Diese Hausmacht, so wurde erklärt, war sei eine wichtige Grundlage für Sauckels Aufstieg vom erfolgreichen Regionalpolitiker in die Spitzengruppe der faschistischen Funktionäre gewesen.
Breiten Raum in der Diskussion nahmen Probleme von Macht und Persönlichkeit und Fragen nach der Formierung und Entwicklung politischer Eliten in einer Gesellschaft ein. Verändert ein Amt wie das des obersten Sklavenjägers die Perrsönlichkeit oder wird für die Ausübung dieses Amtes eine skrupellose, zynische Persönlichkeit, wie sie Sauckel war, benötigt, war eine Frage in der Diskussion. Von dieser Fragestellung und im Zusammenhang mit dem von Weißbecker ausführlich beleuchteten Auftreten Sauckels in Nürnberg wurde die Forderung abgeleitet, bei der Erforschung von Täterbiografien nicht nur Historiker, sondern auch Wissenschaftler anderer Disziplin stärker zu beteiligen.
Schließlich wurden an den Referenten Fragen nach der Quellen- und Literaturlage zum Thema gestellt.



Heinz Harms

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